Strategie-Call buchen

Claudia · Sales Agentin von ProSeller

Jeder Vertrieb hat einen Strom. Die Frage ist nur, wo er abreisst.

Sag mal, hast du zu wenig Leads? Meistens fehlt nicht die Adresse, sondern der Anlass. Claudia, deine Sales Agentin, findet ihn. KI-gestützt, menschlich moderiert.

Du bekommst
25 Firmen pro Monat mit aktuellem Kontaktsignal, Bezugsperson und Aufhänger.
Du machst
Das Gespräch. Dazu 60 Minuten Schärfung im Monat.
Es kostet
CHF 1’600 pro Monat. Ab Monat 10 monatlich kündbar.

Die goldenen Punkte sind Signale. Fahr mit der Hand durch den Strom.Die goldenen Punkte im Strom sind Signale.

Wo endet dein Strom?

13 Stufen, vom ersten Sichtbarwerden bis zur Empfehlung. Tipp an, was bei euch heute wirklich läuft. Der Strom zeigt dir den Rest.

Oder starte bei deinem Ansatzpunkt:

Deine Diagnose

Dein Strom endet bei Stufe 4.

Danach: Käufer analysieren. Ab hier versickert, was du schon hattest.

Stufe 1 bis 4 · Transaktionrund 4 % Marge4 von 4 mit Zufluss
Stufe 5 bis 13 · Beziehungbis zu 45 % Marge0 von 9 mit Zufluss

Margen laut ProSeller, Vertriebsdatenstrom. Die Stufen sind deine Angaben.

Claudia findet den Anlass. Sie beobachtet deinen Markt, findet Kontaktsignale und sagt dir, bei wem sich jetzt etwas bewegt.

Sarah hält den Dialog. Sie führt das Gespräch per Mail weiter, fasst nach, qualifiziert und übergibt dir ein fertiges Briefing. Aus vielleicht wird ja oder nein.

Durchgängig, alle 13 Stufen. Das Gespräch führst du. Claudia und Sarah sorgen dafür, dass der Strom bis dahin nicht abreisst. Wie findet Claudia den Anlass? Gleich.

Adressen hat jeder. Was fehlt, ist der Anlass.

Der Grund, warum ein Anruf ausgerechnet jetzt Sinn ergibt.

Das sind Daten. Wer die Firma ist.

  • Firmenname, UID, NOGA-Code
  • Branche, Rechtsform, Gründungsjahr
  • Anzahl Mitarbeitende, Umsatz
  • Adresse, Telefon, Website
  • Bezugsperson mit Direktdurchwahl

Statisch. Beliebig einkaufbar.

Das sind Signale. Wann sich was bewegt.

  • Neuer Geschäftsführer seit drei Monaten
  • Funding-Runde letzte Woche abgeschlossen
  • Neuer Standort in Zürich eröffnet
  • Website relaunched mit neuer Positionierung
  • Sechs Rollen neu besetzt in vier Monaten

In Bewegung. Nur mit Aufmerksamkeit auffindbar.

Fünf Kontaktsignale. Keine Kaufsignale.

Nicht „diese Firma will jetzt kaufen“, sondern „hier ist der Grund, warum ein Anruf jetzt Sinn macht“. Ein Kontaktsignal entscheidet über das Timing, nie über das Ob.

Stellenwechsel

Ein neuer Entscheider will sich in den ersten 90 Tagen beweisen.

  • Neue Geschäftsführung
  • Neuer CFO oder Vertriebsleiter
  • Wechsel im Beirat oder Verwaltungsrat

Das sind die Signale, die viele Tools finden. Claudia findet auch die, die keiner sieht.

Die Rochade.

Mehrere Rollen wechseln in kurzer Folge. Neue GF bringt eigenen CFO mit. Der VR-Präsident tritt zurück. Ein neuer Beirat kommt.

Ein einzelner Wechsel ist Zufall. Drei Wechsel in sechs Monaten sind ein Umbau. Und wo Umbau passiert, ist Bedarf.

Eine Adresse, kein Eintrag in einer Liste.

  1. Was du heute bekommst. Eine Adresse aus der Datenbank. Kein Signal, kein Anlass, kein Aufhänger.
  2. Claudia findet, was sich bewegt. Kontaktsignal mit Quelle, Score und Dringlichkeit.
  3. Wer, warum jetzt, womit. Decision Maker, Begründung, der erste Satz fürs Gespräch.
  4. Niemand muss kalt anrufen. Mail zuerst. Anruf als Nachfass zwei, drei Tage später. Das Script liegt bei.

Anrufen tust du selbst. Aber du startest nie bei null.

Fiktives Beispiel zur Illustration des Formats. Echte Leads bekommst du im Demo-Case an deinem realen Markt.

Maschinenbau · Zürich

Müller Industrieanlagen GmbH

8/9Jetzt
Adresse
Industriestrasse 47, 8001 Zürich
Web
mueller-industrieanlagen.ch
Mitarbeitende
120
Telefon
+41 44 123 45 67

Was bewegt sich

Neuer Geschäftsführer seit März 2026: Markus Wenger, vorher zehn Jahre bei Bühler Group. Auf LinkedIn angekündigt: „Aufbau neuer Vertriebsstrukturen für DACH“. Stellenanzeige für Vertriebsleiter DACH läuft seit 4 Wochen.

Decision Maker

Markus Wenger, Geschäftsführer · Konfidenz hoch

Warum jetzt

Geschäftsführerwechsel plus aktives Vertriebs-Hiring: die zwei stärksten Anlässe in der ersten Phase.

Aufhänger

Kommentar zum letzten LinkedIn-Post über Vertriebsstrukturen, dann eine konkrete Frage zum neuen DACH-Setup.

Mail zuerst · Entwurf

Betreff: Ihr Beitrag zu den Vertriebsstrukturen DACH

Statt 1’000 Calls nur 25. Denn diese 25 passen wirklich.

1’000

Kaltanrufe. Hundert Gespräche, zweiundneunzig Dokumentationen.

8 Termine. 992 Anrufe ohne Termin.

25

Adressen mit Kontaktsignal, Bezugsperson und Aufhänger.

8 Termine. Gleiche Anzahl, ein Bruchteil der Anrufe.

Arbeitshypothese Aus den ersten Pipelines sieht ProSeller, dass 25 Kontaktsignal-Leads im Schnitt zur gleichen Anzahl Termine führen wie tausend klassische Cold Calls. Das ist keine Faktenbehauptung, sondern eine prüfbare Hypothese. Am ehrlichsten prüfst du sie an deinem eigenen Markt, im Demo-Case.

Standard-OutboundClaudia-Weg
KostenCHF 26’850 pro MonatVertriebszeit für tausend Anrufe, Adressen-Lizenz à CHF 1.80, Telemarketing-Agentur.CHF 2’200 pro Monat, alles drinClaudia-Pauschale plus die wenigen Vertriebsstunden für vorqualifizierte Adressen.
Menge1’000 Anrufe für 8 TermineSpam-Filter, beschwerte Empfänger, Marken-Schaden.25 Adressen für 8 TermineJede Adresse hat einen aktuellen Anlass, die Gespräche sind substanziell.
Frust50 Mal Nein. Pro Tag.Magenschmerzen am Morgen, am Abend nichts vorzuweisen.Jeder Anruf hat einen Grund.Das verändert die Energie des Gesprächs und deines Vertriebs.

Und das Schlimmste: Selbst wenn du tausend Adressen kaufst, sind die zwanzig, dreissig, die jetzt sprechen wollen, vielleicht gar nicht dabei.

Was kostet dich ein Lead?

Ein qualifizierter Lead kostet Recherche-Zeit oder Geld. Trag deine Zahlen ein.

Firma, Signal, Bezugsperson, Aufhänger

Selber recherchieren

CHF 188

pro Lead

CHF 4’688

pro Monat

31 Stunden Recherche im Monat

Mit Claudia

CHF 64

pro Lead

CHF 1’600

Pauschale pro Monat

0 Stunden Recherche

Faktor 2.9 günstiger pro Lead mit Claudia

Das ist rund eine Arbeitswoche im Monat, in der dein Vertrieb recherchiert statt verkauft.

Annahmen, offen gelegt
  • Selber: Minuten pro Lead ÷ 60 × Stundensatz. Tools, Lizenzen und nachlassende Disziplin sind nicht eingerechnet.
  • Claudia: Pauschale CHF 1’600 pro Monat, gerechnet auf 25 Leads (CHF 64 pro Lead). Der Rechner hält die Pauschale fix; für andere Mengen gibt es eine Offerte.
  • Ein Rechenmodell, keine Prognose. Der eigentliche Hebel liegt nicht im Preis pro Lead, sondern in der Anschlussfähigkeit: Ein anschlussfähiger Lead bringt mehr als drei rohe.

Schärfung ist das Herz der Methode.

Monat 1 ist Kalibrierung. Monat 6 trifft schon spürbar. Monat 9 ist sie deine Sales Agentin.

  1. Woche 1Kick-off60 bis 90 Minuten. ICP, Märkte, Kontaktsignal-Hypothesen, Rollen-Filter.
  2. Woche 2 bis 3KonfigurationErste Profile werden mit dir validiert, bevor Claudia offiziell startet.
  3. Monat 1Pilot10 bis 15 Leads zum Kalibrieren. Am Ende die erste Schärfungs-Sitzung.
  4. Ab Monat 2Volle LiefermengeJeden Monat 60 Minuten Schärfung: Was war Treffer, was daneben, welches Signal trägt?
  5. Monat 9Check-PointVerlängern, nachschärfen oder aussteigen.
VerlängernWenn Claudia trifft, läuft sie weiter. Ab Monat 10 monatlich kündbar, ohne Mindestlaufzeit.
NachschärfenAndere Region, andere Rolle, anderes Signal. Wir schärfen Claudia neu.
AusstiegSauberer Schnitt ohne Folgekosten. Kein Lock-in, keine versteckten Klauseln, kein Drama. Auch nach drei Monaten.

Preis CHF 1’600 pro Monat für 25 Leads. Dein Aufwand: 60 Minuten Schärfung im Monat.

Wer das macht

Ich bin Alfred Rossi, der Vulkantänzer.

Schweizer, ich lebe und arbeite auf Lanzarote und führe die ProSeller AG, die seit 2001 mit Concerto im Schweizer ICT-Channel arbeitet. In den letzten Jahren habe ich für Schweizer Hersteller, Distributoren und Reseller dutzende Vertriebsaktivitäten aufgebaut, durchgezogen und mit den Kunden nachgeschärft.

Was dabei funktioniert, welche Kontaktsignale wirklich tragen, welche Rollen ansprechbar sind, wann ein Anruf lohnt und wann eine Mail genügt: dieses Wissen steckt jetzt als Best Practice in Claudia. Wenn du eine Software willst, gibt es 100 andere Anbieter. Wenn du jemanden willst, der ehrlich mit dir bespricht, was getroffen hat und was nicht, dann bin ich der Richtige.

Sonnige Grüsse aus Lanzarote
Alfred

Was Claudia nicht ist. Und was sie ist.

Bevor du mit Alfred sprichst: ein ehrlicher Abgleich, damit du weisst, worauf du dich einlässt.

  • Kein ToolDatenbank-Software bedient man selber. Claudia arbeitet für dich.
  • Kein Lead-Generation-ServiceWerbung, SEO und Content erzeugen Interessenten. Claudia findet Anlässe.
  • Keine Sales-AutomationSequenz-Software versendet Massenkampagnen. Claudia recherchiert vor jedem Kontakt.
  • Kein AI-SDRSimulierte Verkäufer verkaufen automatisiert. Claudia verkauft nichts.
  • Kein Buying-Signal-FeedIntent-Anbieter messen Absicht. Claudia liefert Anlass.
  • Kein Call-CenterClaudia ruft nie selbst an. Die Nummer wählst du, aber nie bei null.
  • Eine Sales AgentinFür deinen Vertrieb, nicht statt ihm. Sie recherchiert, du sprichst.
  • Ein Service, kein ToolDu bekommst Ergebnisse. Keine Login-Maske, kein Dashboard-Zoo.
  • Kontaktsignale, nicht KaufsignaleNatürliche Anlässe fürs Gespräch. Keine Absichtsvermutungen aus Cookie-Traffic.
  • KI-gestützt, menschlich moderiertEin Mensch übernimmt Verantwortung. Wenn Claudia sich irrt, hast du einen Ansprechpartner.
  • Trainiert auf deinen MarktÜber Monate geschärft. Was Claudia bei dir lernt, gehört dir.

Der eigentliche Unterschied

Clay, Apollo und jeder AI-SDR liefern dir Output. Was keiner liefert: 60 Minuten pro Monat, in denen dein Marktwissen ins System fliesst. Du mietest keine Blackbox, du baust ein Urteil auf, das bleibt.

Sarah führt den Mail-Dialog weiter, fasst nach, qualifiziert und übergibt dir ein Briefing. Wer nicht passt, wird in Ruhe gelassen. Keine verbrannte Adresse.

Datenschutz: was wir tun, was wir nicht tun

Claudia nutzt öffentliche Quellen: Firmen-Webseiten, LinkedIn-Profile, Pressemitteilungen, Geschäftsberichte, Branchenmagazine, offizielle Register. Wir hacken keine Webseiten. Wir kaufen keine grauen Adresslisten. Wir umgehen keine Login-Seiten oder Paywalls. Wir erfinden keine Daten.

Formal läuft das als Auftragsverarbeitung mit AV-Vertrag, den du mit der Offerte bekommst. LinkedIn wird manuell recherchiert, ohne Automation auf deinem Account, ohne Massenkontaktierung.

Vom Marktschreier zum Vertriebsdatenstrom.

Warum es so etwas wie Claudia heute braucht: wie sich die Verbindung zwischen Anbieter und Kunde entwickelt hat. Sieben Etappen, ein Strom.

Ein Händler auf einem abendlichen Jahrmarkt ruft mit der Hand am Mund, in der anderen Hand ein Apfel, daneben Apfelkörbe.

Die Ursprünge

Früher war der Verkäufer auch das Marketing.

Ein Händler steht auf dem Jahrmarkt. Er präsentiert seine Ware, ruft die Menschen herbei, erklärt sein Produkt und verkauft. Irgendwann hängt er ein Plakat auf. Dann verteilt er Handzettel.

Wie viele Menschen und Strukturen brauchen wir heute für das, was der Händler damals selbst erledigte?

Eine grosse Fabrikhalle um 1920 mit Arbeitern an einem langen Fliessband.

Die Industrialisierung

Dann haben wir eine gewaltige Vertriebskette aufgebaut.

Aus Werkstätten werden Fabriken, aus lokalen Märkten internationale Märkte. Hersteller, Grosshändler, Distributoren, Wiederverkäufer und Handelsvertreter übernehmen unterschiedliche Funktionen. Jede Stufe braucht Menschen, Organisationen und Geld.

Welche dieser Zwischenstufen schaffen heute noch einen eigenständigen Wert?

Ein Büro der Sechzigerjahre, durch eine Glaswand geteilt: links eine Frau an einem Werbeplakat, rechts ein Mann am Telefon.

Die Trennung

Marketing und Vertrieb wurden zwei eigene Welten.

Marketingabteilungen entstehen und wachsen. Der Vertrieb entwickelt parallel seine eigenen Organisationen, Prozesse und Systeme. Marketing misst Reichweite, Kampagnen und Leads. Vertrieb misst Pipeline und Abschlüsse.

Was passiert, wenn beide Abteilungen erfolgreich sind, aber der Umsatz trotzdem nicht stimmt?

Ein Mann mit Brille sitzt abends nachdenklich vor seinem Laptop.

Der Kunde übernimmt

Dann kam das Internet. Und der Kunde brauchte uns immer weniger.

Der Kunde recherchiert selbst. Er vergleicht Produkte, liest Bewertungen und prüft Preise. Ein Teil der Informationsarbeit wandert vom Anbieter zum Käufer. Marketing und Vertrieb arbeiten vielerorts weiter in den alten Strukturen.

Was passiert, wenn der Kunde nicht einmal mehr selbst recherchieren muss?

Eine Geschäftsfrau spricht abends im Büro mit einem kleinen leuchtenden Gerät auf ihrem Schreibtisch.

Die KI-Revolution

Jetzt bekommt der Kunde seinen eigenen KI-Agenten.

Er beschreibt seinen Bedarf. Die KI sucht, vergleicht, analysiert und bereitet den Kauf vor. Gleichzeitig automatisieren Anbieter ihre eigenen Prozesse. Was über Jahrzehnte verteilt wurde, kann wieder zusammenlaufen.

Wie erkennen wir künftig, wann ein Kunde etwas braucht?

Langzeitbelichtung einer Stadt bei Nacht, viele Lichtspuren fliessen zu einem einzigen Lichtstrom zusammen.

Der Vertriebsdatenstrom

Der Vertrieb der Zukunft beginnt mit dem Vertriebsdatenstrom.

Jede relevante Interaktion kann ein Signal sein: Produktsuchen, Bestellungen, Unternehmensveränderungen, Kundenverhalten, Marktinformationen. Wir verbinden sie, erkennen möglichen Bedarf und lösen passende Aktionen aus. Heute für Menschen. Morgen für KI-Agenten.

Aber woher wissen wir überhaupt, welchen Vertriebsdatenstrom wir künftig brauchen?

Ein Alpental zur blauen Stunde, eine Serpentinenstrasse, an der ein Strom aus Licht entlangfliesst, vorbei an einer Fabrik und Dörfern.

Die Wertstrom-Revolution

Wer den Wertstrom versteht, kann den Vertriebsdatenstrom der Zukunft aufbauen.

Nicht mehr nur Marketing oder Vertrieb, sondern der ganze Weg vom Bedarf über Produktion, Distribution und Verkauf bis zum Kunden. Wo entsteht Wert? Welche Funktionen bleiben, welche verändern sich, welche lassen sich automatisieren?

Weisst du, wie dein Wertstrom heute funktioniert und wie er sich in den nächsten Jahren verändern könnte?

Was die Geschichte bedeutet

Heute anfangen. Morgen mitdenken. Übermorgen vorbereitet sein.

  • Wertstrom Wo entsteht wirtschaftlicher Wert?
  • Vertriebsdatenstrom Wo entstehen Bedarf und Möglichkeiten?
  • Kommunikationsstrom Wie kommen die richtigen Informationen an?
Etappe 1 von 7

Denkmodell 1

Der Toner. Kleine Tropfen formen den Strom.

Der Drucker hält 5 bis 8 Jahre. Der Toner hält 4 bis 6 Wochen. Um den Drucker kämpfen alle, im teuersten und unsichersten Moment. Wer den Toner liefert, ist längst im Haus.

Drucker Ein grosser Schwall, alle 5 bis 8 Jahre.
Toner Ein Tropfen alle 4 bis 6 Wochen. Kein Meeting, kein Budget, kein Vergleich.
Jahr 1

Der Toner macht den Erstkontakt. Du machst die Beziehung.

Was ist dein Toner?

Wenn du diese Frage beantworten kannst, hast du die Strategie für die nächsten Jahre gefunden. Deine Wahl kommt mit in die Notiz an Alfred.

Denkmodell 2

Ein Haus. Viele Sichtweisen.

Dasselbe Objekt. Unterschiedliche Interessen. Unterschiedliche Bewertungen.

1 / 5

So siehst du dein Haus.

Dein Zuhause. Deine Geschichte. Dein Wert.

Häufige Fragen, ehrlich beantwortet.

Neun Fragen, die Alfred in fast jedem Gespräch hört.

Kann ich das nicht auch selber machen?

Ja, kannst du. Eine sauber recherchierte Adresse mit Signal, Decision Maker und Aufhänger braucht 60 bis 90 Minuten. Plus Tools wie Sales Navigator oder Datenanreicherung. Das eigentliche Problem ist Disziplin: Im ersten Monat machst du es gründlich, im dritten gar nicht mehr, weil Kundentermine reinkommen. Und selber programmieren? Realistisch 40 bis 80 Stunden Aufbau, 200 bis 500 Dollar API-Kosten pro Monat, laufende Wartung. Dann bist du nicht mehr Verkäufer, sondern Entwickler eines Sales-Stacks.

Wie unterscheidet sich Claudia von AI-Sales-Software?

Die meisten AI-Sales-Tools sind Software: Datenbanken, Outreach-Systeme, Automationen, generische Lead-Scorings, Standardlogik für alle. Claudia wird über Monate auf deinen Markt, deine Sprache, deine Kunden und deine Kontaktsignale geschärft. Die entscheidende Frage ist nicht, welches Tool mehr Features hat, sondern welche Lösung deinen Markt mit der Zeit präziser versteht.

Es gibt doch schon Clay, Apollo, 11x. Was ist anders?

Clay ist mächtig, aber ein Werkzeug für RevOps-Ingenieure, mit Lernkurve und Credit-System. Apollo liefert Volumen, die DACH-Datenqualität ist schwächer als in den USA. DIY-Stacks brauchen realistisch 40 bis 80 Stunden. LinkedIn-Automation riskiert Restriktionen, Massen-Mails ruinieren die Mail-Reputation. Claudia ist kein weiteres Tool, sondern eine Methode mit einem Menschen daneben, der Verantwortung für die Lieferqualität übernimmt.

Was, wenn nach drei Monaten klar ist, dass es nicht passt?

Dann steigst du aus. Es gibt keine 9-Monats-Knebelklausel. Die Methode ist auf 9 Monate angelegt, weil Schärfen Zeit braucht. Aber wenn es nicht passt, machen wir sauber Schluss. Kein Lock-in, keine Folgekosten.

Wer hat Zugriff auf meine Daten und Kundenkontakte?

Deine Daten bleiben bei dir. Wir verarbeiten öffentlich zugängliche Daten in deinem Auftrag. Dein CRM, deine Kundenlisten und internen Informationen fasst Claudia nicht an, ausser du bringst sie ausdrücklich ein, etwa als eigene Liste zur Anreicherung. Auch dann verlässt nichts unsere Pipeline.

Was passiert mit der Schärfungslogik, wenn ich aussteige?

Du behältst, was wir gemeinsam erarbeitet haben: die Kontaktsignal-Hypothesen, die Rollen-Filter, die Branchen-Schwerpunkte. Wenn du das bei einem anderen Anbieter oder intern weiterführen willst, geht das ohne Hindernisse von unserer Seite.

Funktioniert das auch in sehr nischigen B2B-Märkten?

Ja, besser sogar. Je nischiger der Markt, desto präziser kann Claudia werden, weil sich die Schärfung auf einen klar definierten Bereich konzentriert. Generische Tools sind in Nischen am schwächsten.

Wie viel Zeit kostet mich das?

Eine Schärfungs-Sitzung pro Monat, 60 Minuten. Plus das Verarbeiten der Leads, das du sowieso machen würdest. Mehr nicht.

Was, wenn Claudia eine falsche Information liefert?

Wir markieren die Konfidenz pro Datenfeld im Lead-Briefing. Kommt eine Mail-Adresse aus einer Funktions-Quelle statt direkt, steht das dran. Ist ein Kontaktsignal eine Vermutung statt einer harten Bestätigung, steht das dran. Du weisst immer, worauf du dich verlässt.

Antworte einfach mit OK.

Hast du eine Offerte und sie passt: Antworte Alfred mit OK, und er startet die Setup-Phase mit Claudia. Noch keine Offerte? Buch dir einen Slot oder schreib ihm.

Deine Notiz fürs Gespräch

Geht als Text in die Mail an Alfred, nichts wird gespeichert oder gesendet, bis du selbst auf Senden drückst.

Lieber erst sehen? Bring eine Branche, eine Region und eine Hypothese mit. Alfred baut dir an deinem echten Markt einen kleinen Demo-Case mit konkreten Adressen, Kontaktsignal und Bezugsperson. Danach entscheidest du.